Open Access und das hybride Zeitschriftenmodell – eine Analyse zur Transparenz bei ausgewählten Verlagen

Sabine Stigler

Abstract


Das hybride Publikationsmodell bietet die Möglichkeit, Artikel in Subskriptionszeitschriften gegen Gebühr freizukaufen und damit für alle zugänglich zu machen. Gegenstand des Beitrages (basierend auf der Masterthesis mit gleichnamigem Titel) sind die hybriden Journale sieben ausgewählter Verlage. Die Aussagen der Interviews, die im Zuge der Masterthesis durchgeführt wurden, sowie die Webseitenanalyse stellen den Kern dieses Beitrages dar. Ziel ist es, Intransparenz aufzudecken und Empfehlungen zu geben, wie mehr Transparenz ermöglicht werden könnte. Hierbei sollen Aussagen zu den dringlichsten Fragen, u.a. ob und wie das
hybride Modell fortbestehen wird, und wie die Anpassung der Subskriptionspreise am besten gehandhabt werden kann, geklärt werden. Darüber hinaus werden Vorschläge präsentiert, welche Parameter die Listen zur Preisanpassung beinhalten sollten, damit mehr Transparenz gewährleistet werden kann.

Schlagworte


Open Access; hybride Journale; Double Dipping; Verlage; Anpassung der Subskriptionspreise

Volltext:

PDF

Refbacks

  • Im Moment gibt es keine Refbacks




Copyright (c) 2015 Sabine Stigler

Creative-Commons-Lizenz
Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.

 
Creative Commons Lizenzvertrag Alle Inhalte dieser Zeitschrift, exkl. der Logos, sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.
 
ISSN 1022-2588
 
Hosted by Universität Wien