Zeitschriftenrichtlinien und Publikationsprozess

Konzept

Die Mitteilungen der VÖB sind eine 3 bis 4 mal im Jahr erscheinende Open Access-Fachzeitschrift mit einem disziplinären Schwerpunkt im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaften, die seit Anfang 2011 von einem Redaktionsteam betreut wird, dem derzeit (Stand: August 2015) folgende Personen angehören: Stefan Alker-Windbichler, Monika Bargmann, Bruno Bauer, Patrick Danowski, Andreas Ferus, Andreas Hepperger, Michael Katzmayr, Peter Klien, Klaus Niedermair, Otto Oberhauser, Josef Pauser und Bernhard Schubert; die Betreuung der OJS-Publikationsplattform obliegt Bernhard Schubert und Andreas Ferus. 

Neben dem Fachbeitrag, der einen substantiellen Beitrag zu einem Thema aus dem Bibliotheks-, Informations- oder Dokumentationswesen leisten soll, können unter anderem folgende Artikeltypen veröffentlicht werden: Editorial, Interview, Report, Essay, Bericht, Personalia, Rezension, Veranstaltungshinweis oder sonstige Mitteilung. Die eingereichten Manuskripte oder wesentliche Teile daraus dürfen nicht bereits an anderer Stelle veröffentlicht oder zur Veröffentlichung eingereicht worden sein. Die Präsentation der Inhalte als Kurzfassung auf einem Kongress gilt dabei nicht als Vorveröffentlichung.

Dem "Fair Open Access"-Gedanken folgend werden weder APCs (article processing charges) noch andere Gebühren (submission charges etc.) für die Veröffentlichung von Beiträgen verrechnet. Hinsichtlich des Copyrights handelt es sich bei den Mitteilungen der VÖB darüber hinaus um ein sog. RoMEO green journal.

 

Rubriken-Richtlinien

Editorial

Nicht auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Editorial (Schwerpunktthema)

Nicht auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Schwerpunktthema

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Auswählen Begutachtet (Peer Review)

Beiträge

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Auswählen Begutachtet (Peer Review)

Reports

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Essays

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Interviews

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Mitteilungen

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Aus der VÖB

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Berichte

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Personalia

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Rezensionen

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Denksport

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Veranstaltungen

Auswählen Beitragseinreichung möglich Nicht auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Errata

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

biografiA

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)
 

Peer-Review-Vorgang

  • Fachbeiträge werden im Rahmen eines Peer Review-, alle anderen Beitragsarten in der Regel im Zuge eines Editorial Review-Verfahrens begutachtet.
  • Bei der Begutachtung eines Beitrags achten die GutachterInnen darauf, dass ein wertschätzendes Feedback gegeben wird. Wo es Beanstandungen zum Beitrag gibt, etwas ergänzt oder überarbeitet werden soll, werden der Autorin/dem Autor immer auch konkrete Verbesserungsvorschläge unterbreitet.

 

Erscheinungsfrequenz

Heft 1: März/April

Heft 2: August/September

Heft 3/4: Dezember

 

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschungsergebnissen und -daten einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.