Zeitschriftenrichtlinien und Publikationsprozess

Konzept

Willkommen bei der Zeitschrift "Interdisciplinary Journal for Religion and Transformation in Contemporary Society" - J-RaT.

J-RaT ist eine interdisziplinäre, internationale, online open-access Zeitschrift mit peer-review Verfahren.

Das Ziel des Journals besteht in der wissenschaftlichen Thematisierung des Einflusses von Religionen auf politische, kulturelle und geistige Dynamiken globalisierter Gesellschaften. Umgekehrt wird die Bedeutung von gesellschaftlichen Transformationsprozessen auf gegenwärtige Religionen und religiöse Ausdrucksformen diskutiert. Ein interdisziplinärer Zugang trägt der Wechselwirkung von Religion und gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung. Eine derartige Annährung benötigt das Zusammenwirken verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und eröffnet eine interdisziplinäre Forschungssphäre sowohl für Theologien verschiedener Konfessionen und Religionen (Katholisch, Orthodox, Evangelisch, Islamisch, Jüdisch, Buddhistisch, Hindu, usw.) als auch für Religionswissenschaft, Religionsphilosophie, Religionssoziologie, Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaft, Judaistik, Islamwissenschaft, Indologie etc.

J-RaT wird halbjährlich bis dreivierteljährlich mit 5-10 Artikeln (in vier verschiedenen Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Spanisch oder Italienisch) pro Ausgabe erscheinen, die ein Spektrum von kleineren Manuskripten bis hin zu umfangreicheren Artikeln beinhaltet. Das Journal wird vom Verlag Vandenhoeck & Ruprecht - Vienna University Presspubliziert, der Sorge dafür trägt, dass die Artikel in allen einschlägigen Datenbanken indiziert werden und im Internet frei zugänglich sind (Open Access).

Auf Nachfrage wird die Herstellung einer Print-Ausgabe möglich sein.

 

Rubriken-Richtlinien

Artikel

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Auswählen Begutachtet (Peer Review)
 

Peer-Review-Vorgang

Die Manuskripte werden in einem double-blind Peer-Review Verfahren von zumindest zwei Reviewer begutachtet.

 

Erscheinungsfrequenz

Vorgesehene Erscheinungsfrequenz der Zeitschrift: 2 Ausgaben (Hefte) pro Jahr.

 

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.

 

Über J-RaT

Die Zeitschrift J-RaT wird von Mitgliedern der Forschungsplattform "Religoin and Transformation in Contemporary European Society" / RaT herausgegeben.
Auch die organisatorische Arbeit wird von Mitgliedern von RaT geleistet.

RaT ist eine interdisziplinäre Forschungsplattform der Universität Wien. Unter ihrem Dach vereint sie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus sieben Fakultäten und vierzehn Disziplinen (z. B. Katholische und Evangelische Theologie, Islamwissenschaft, Judaistik,  Religionswissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie, Philosophie, Rechtswissenschaften und Bildungswissenschaft). Die Zusammenarbeit dieser Disziplinen macht es möglich, das Thema der Religion sowohl von einer Binnen- als auch von einer Außenperspektive in den Blick zu nehmen und eine Auseinandersetzung auf internationalem Niveau zu fördern.
Geleitet wird RaT von Univ.-Prof. DDr. Kurt Appel, der den Lehrstuhl für Theologische Grundlagenforschung an der Katholisch-Theologischen Fakultät innehat.

Der herausragende internationale Editorial Board unterstützt die Zusammenarbeit von WissenschaftlerInnen und garantiert sowohl eine breite Sphäre der Forschung als auch eine entsprechende Disseminationsstrategie.

www.religionandtransformation.at

 

Herausgeber - Editors

Kurt Appel (Hauptherausgeber)
Ednan Aslan
Christian Danz
Isabella Guanzini (Hauptherausgeberin)
Hans Gerald Hödl
Gerhard Langer
Rudolf Langthaler
Rüdiger Lohlker
Richard Potz
Sieglinde Rosenberger
Hans Schelkshorn

 

Editorial Board - Beirat

Schirin Amir-Moazami (Freie Universität Berlin, Islamwissenschaften)
Eileen Barker (London School of Economics and Political Science, Soziologie)
Martin Baumann (Universität Luzern, Religionswissenschaft)
Lori Beaman (Northwestern University, Wirtschaftswissenschaften)
Azelarabe Lahkim Bennani
Lieven Boeve (KU Leuven, Fundamentaltheologie)
Paolo Luigi Branca (Università Cattolica del Sacro Cuore, Religionswissenschaft)
Patrice Brodeur (Director of Research at KAICIID)
Nina Caputo (University of Florida, Geschichte)
Mauro Ceruti (IULM, Dipartimento die Studi classici, umanistici e geografici)
Jörg Dierken (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Systematische und Praktische Theologie und Religionswissenschaft) 
Luca Diotallevi (Università Roma Tre, Soziologie)
Adriano Fabris (Università di Pisa, Philosophie)
Jean-Marc Ferry (Universität Nantes, Philosophie)
Charlotte Fonrobert (Stanford Taube Center for Jewish Studies, Religionswissenschaft)
François Foret (Université Libre de Bruxelles, Politikwissenschaft)
Guiseppe Fornari (Università di Bergamo, Sozialwissenschaft)
Ingeborg Gabriel (Universität Wien, Christliche Sozialethik)
Volker Gerhardt (Humboldt Universität Berlin, Rechts- und Sozialphilosophie)
Chiara Giaccardi (Universitá Cattolica del Sacro Cuore, Soziologie)
Necmettin Gökkir (İstanbul Üniversitesi, Islamwissenschaft)
Jeffrey Haynes (London Metropolitan University, Soziologie)
Susannah Heschel (Dartmouth, Judaistik)
Assaad Elias Kattan (Westfälische Wilhelms Universität Münster, Orthodoxe Theologie)
Klaus Hock (Universität Rostock, Religionsgeschichte)
Jakub Kloc-Konkolowicz (Uniwersytet Warszawski, Philosophie)
Hans Joas (University of Chicago, Soziologie)
Julia Kristeva (Université Paris Diderot)
Cristina Lafont (Northwestern University, Philosophie)
Karsten Lehmann (KAICIID Diaolgue Centre, Wien)
Lucian Leustean (Aston University, Politikwissenschaft)
Adrian Loretan (Universität Luzern, Kirchenrecht und Staatskirchenrecht)
Andrew Louth (Durham University, Patristik)
Olivier Roy (European University Institute, Politikwissenschaft und Soziologie)
Pavel Mikluscak (KPH Wien/Krems, Religionspädagogik)
John Milbank (University of Nottingham, Religion, Politik und Ethik)
Sigrid Müller (Universität Wien, Theologische Ethik)
Sighard Neckel (Goethe Universität Frankfurt am Main, Soziologie)
Klaus Nellen (Institut für die Wissenschaft vom Menschen)
Peter Nynäs (Abo Akademi University, Vergleichende Religionswissenschaft)
Detlef Pollack (Westfälische Wilhelms Universität Münster, Religionssoziologie)
Sabrina Ramet (Norwegian University of Sience and Technology, Soziologie)
Marco Rizzi (Universitá Cattolica del Sacro Cuore, Religionswissenschaft)
Mathias Rohe (EZIRE, Rechtswissenschaft)
Thomas Schmidt (Goethe Universität Frankfurt am Main, Religionsphilosophie)
Ludger Schwienhorst-Schönberger (Universität Wien, Bibelwissenschaft AT)
Adam Seligman (Boston University Arts and Sciences, Religionswissenschaft)
Pierangelo Sequeri (Facoltà Teologica Italia Settentrionale Milano, Fundamentaltheologie)
Levent Teczcan (Tilburg University, Soziologie)
Christoph Theobald SJ (Centre Sévres, Fundamentaltheologie und Dogmatik)
Jan-Heiner Tück (Universität Wien, Dogmatik)
Bülent Ucar (Universität Osnabrück, Islamische Theologie)
Giuseppe Visonà (Universitá Cattolica del Sacro Cuore, Religionswissenschaft)
Herman Westerink (Titus Brandsma Instituut)
Paul M. Zulehner (Universität Wien, Pastoraltheologie)